News und Meldungen

Hier finden Sie Hinweise, Links und Informationen über Biodiv-Solarparks und verwandte Themenfelder.

 

»Wir leben nicht mehr im Einklang mit der Natur, sondern funktionalisieren sie«
Obwohl sie es besser wissen, fällt es vielen Menschen schwer, aktiv etwas gegen den Klimawandel zu tun. Der Psychosomatiker Christoph Nikendei erklärt im Magazin der Süddeutschen Zeitung vom 5. Juli 2021, woher dieser Widerspruch kommt – und wie man sich aus dieser Starre lösen kann. Hier der Link für Personen ohne direktes Abo.
Für Alle, die weiterhin nichts tun wollen, hier das passende Entschuldigungsschreiben: "Urlaub war uns wichtiger als eure Zukunft, sorry", Magazin der Süddeutschen Zeitung, Abschiedskolumne vom 14.07.2017 


Hans-Günther Bauer vom Max-Planck-Institut für Verhaltensbiologie ist einer der Wissenschaftler, die das Aussterben von Vögeln in Deutschland untersuchen. „Wir sind jetzt in einer Phase, wo sich für viele Arten Entscheidendes tut, leider oft zum Negativen“, sagt er: „So etwas hat es noch nie gegeben, dass wir innerhalb der letzten zehn Jahre sieben, acht Arten haben, die ganz kurz vorm Aussterben sind. Wenn jetzt nichts Entscheidendes passiert, haben wir einen Zusammenbruch.“ DLF Interview vom 23.06.2021. Sehr gute Argumente für Biodiv-Solarparks auf Ackerland!!!

Der Deutsche Ethikrat spricht zur Verantwortung in Sachen Ernährung klare Worte. Dazu gibt  der Philosoph Thomas Mohrs in einem Interview des Deutschlandfunks vom 23.06.2021 gute Erläuterungen, die unser System der Nahrungsmittelproduktion genau so in die Verantwortung nehmen, wie jedes Individuum. 
Kernfragen: Wer ist ein Idiot? Wer ist dem Gemeinwohl verpflichtet?

Meine Meinung in Richtung Produktion, Verarbeitung und Handel von Nahrungsmitteln: Wer weiß, oder zumindest ahnt, dass sein Verhalten nicht gut ist, der muss es abstellen, es sei denn, er würde dadurch in existenzielle Nöte geraten. (Anmerkung: Arbeitslosigkeit und Armut führen in Deutschland nicht zu existenzieller Not.)

Ergänzung: Wer noch etwas anderes über Idioten kennen lernen möchte, der lausche Andreas Speit im DLF-Interview über sein neues Buch:  „Verqueres Denken. Gefährliche Weltbilder in alternativen Milieus“ Die einfachen Antworten der Egomanen 

24.06.2021: Im Rahmen des Masterstudiums bittet die  Uni Hohenheim zum Thema „Solar Parks und Agri-Photovoltaik“ zur Teilnahme an einer Umfrage, welche bis zum 28.06.2021 läuft. Ziel ist die Erhebung der Sichtweisen unterschiedlicher Stakeholder, von Landwirten und Solarparkbetreibern bis zu kommunalen Entscheidungsträger und Vertretern des Naturschutzes. Zudem sollen Handlungsempfehlungen für eine zukünftige Weiterentwicklung des EEG herausgearbeitet werden. Zur Teilnahme an der Umfrage bitte hier klicken. 

Eine Verteilung in Deinem/Ihrem Netzwerk zur Steigerung der Beteiligung ist ausdrücklich erwünscht, damit aussagekräftige Ergebnisse zustande kommen.

15.06.2021: Kleingewässer in Agrarlandschaften stark mit Pestiziden belastet. Die Umweltrisiken von Pflanzenschutzmitteln müssen neu bewertet werden
Das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) zeigt, dass die staatlichen Grenzwerte für Pestizide in der Regel zu hoch angesetzt sind und selbst diese zu hohen Werte in über 80 Prozent der Gewässer noch überschritten werden. Mein Meinung: Es wird Zeit, die Interessen des Gemeinswohls ernster zu nehmen, als die Interessen der Agroindustrie, auch wenn wir unsere Ernährung und Lebensweise gewaltig umstellen müssten.



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Inventur und Neustart - Überlegungen zur Zukunft des Staates. DLF Essay und Diskurs vom 13.06.2021, von Mathias Greffrath
Ob Klimakrise oder Globalisierung: Die Corona-Pandemie hat gleich mehrere Problemfelder offenbart. Kleinere Reformen reichen nicht aus, um sie zu bewältigen. Neue, zukunftsträchtige Modelle müssen her. So bedarf etwa der bröckelnde Nationalstaat einer grundlegenden Neuordnung.


ipbes und ipcc denken gemeinsam über Biodiversität und
Klimakrise nach. Eine Inspiration für politische Entscheidungsträger, diese beiden Themen gemeinsam anzugehen. Am 10.06.2021 veröffentlicht

Wie tickt die Agrarpolitik eigentlich? "Das widerständige Schaf zwischen Wolf und Agrarpoloitik" ein SWR 2 Feature vom 19.05.2021.  Das Schaf liefert Fleisch, Wolle und Milch, trampelt den Boden ein bisschen fest, schützt vor Erosion, hält die Grasnarbe fest und filtert das Regenwasser. Nachhaltiger geht es kaum noch! Das Schaf als Vorbild? Gemeinwohl für alle? Doch es gibt immer weniger Schafe in Deutschland und der Berufsstand der Schäfer ist vom Aussterben bedroht. Warum das mehr mit der Agrarpolitik in Berlin und Brüssel zu tun hat und weniger mit der Rückkehr des Wolfes, versucht die Autorin Rilo Chmielorz zu ergründen. Gemeinwohl steht trotz Bedrohung des Planeten nach wie vor nicht hoch im Kurs. 

Wie tickt der Mensch eigentlich? Was sollte anders laufen, damit wir die anstehenden Probleme meistern können? Sehr gute Hinweise gibt Franca Parianen im philosophischen Radio am 10. Mai 2021. Thema:  "Überlebenswichtig? - das Teilen". Passend dazu ihr aktuelles Buch "Teilen und Haben". Eine sehr ausführliche Rezension von Ralf Julke aus der Leipziger Zeitung. 

Was bei einem Klimabürgerrat passiert, zeigt Dänemark. Ein Bericht in der TAZ vom 2. Mai 2021. Wesentliche Erkenntnis und Botschaft der Bürger an die Politik: " Seid mutiger, lasst euch davon leiten, was notwendig ist, und schielt nicht immer auf die nächsten Wahlen." Das passt zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts in Sachen Klimaschutzgesetz.

Das Bundesverfassungsgericht veröffentlicht am 29.04.2021 ein bemerkenswertes Urteil: Der objektivrechtliche Schutzauftrag des Art. 20a GG schließt die Notwendigkeit ein, mit den natürlichen Lebensgrundlagen so sorgsam umzugehen und sie der Nachwelt in solchem Zustand zu hinterlassen, dass nachfolgende Generationen diese nicht nur um den Preis radikaler eigener Enthaltsamkeit weiter bewahren könnten. 

"Die Ur-Biene – Neue Lebensräume für eine bedrohte Art" - SWR 2 Wissen vom 19.04.2020. Vielen Informationen zum Umbau der Agrarlandschaft, damit auch Ur-Bienen darin leben wollen. Der im Beitrag angesprochene europaweite Biotopverbund passt gut zum Biodiv-Solarpark-Biotop-Verbund.


 

Seh-Tipp: 3 sat scobel vom 8.4.2021 „Böden im Burnout: "WissenHoch2" in 3sat mit Doku“ und "scobel"
 Die Doku in der ZDF-Mediathek: https://www.3sat.de/wissen/wissenschaftsdoku/210408-boedenburnout-wido-100.html
Scobel in der ZDF-Mediathek: https://www.3sat.de/wissen/scobel/scobel--schutz-fuer-das-oekosystem-boden-100.html 

Bei Scobel ist es besonders Frau Dr. Andrea Beste, deren klare Worte mir sehr gut gefallen.

Warum neoliberale Ideen vielleicht keine gute Ideen sind, beleuchtet diese Kritik an den Wirtschaftwissenschaften, der ich voll zustimme. Ein Beitrag des SWR vom 30.01.2021 zum Hören und mit Manuskrikpt zum Lesen.

Es ist an der Zeit, der Natur zuzuhören. Was einem Gelbflechten alles zu zeigen und zu sagen haben, steht im ZEIT-Magazin vom 27.01.2021 in dieser Kolumne von Heike Faller.

Berlin, 19. Januar 2021, das zweite KNE-Forum  „Naturverträgliche Solarparks“ zu Standort- und Qualitätskriterien naturverträglicher Solarparks. 
Wie lässt sich eine umweltverträgliche Standortwahl von Solarparks steuern? Welche Kriterien sollten naturverträgliche Solarparks erfüllen? Diese und weitere Fragen standen im Mittelpunkt dieser Online-Veranstaltung.

16.01.2021 Sonnenenergiewende, Experten meinen, Deutschland könnte seinen gesamten Bedarf an Strom, Wärme und Mobilität mit Solarenergie decken. Ein Artikel mit direktem Bezug zum Biodiv-Solarpark Frauendorf. Von Ralf Hutter

TAZ vom 14.01.2021: "Eine Biodiv-Greta wäre schön" Die Vereinten Nationen wollen 30 Prozent der Erde unter Schutz stellen. Das lädt nur zu Ablasshandel ein, sagt Landschaftsökologin Christine Fürst. Sie ist Professorin für Nachhaltige Landschaftsentwicklung an der Universität Halle und Mitglied des Beirats der Forschungsinitiative zum Erhalt der Artenvielfalt des Bundesforschungsministeriums (FEdA). Wenn es der Biodiversität nutzt, dann lasse ich mich ab jetzt auch gerne als Biodiv-Ralf bezeichnen :-))) Frau Fürst hat sich köstlich darüber gefreut!

Der Natur zuhören! Das ist eine Erkenntnis aus dieser Sternstunde des philosophischen Radios vom 11.01.2021. Zwischen Christoph Quarch als Gast und Jürgen Wiebicke als Gastgeber sowie den Anrufern der Sendung ist wahrlich ein kreativer Zwischen-Raum enstanden. Lohnenswerte Gedanken, denn es geht ums Ganze. Bindung, Einigkeit, Freiheit, Sicherheit, Verbundenheit, Vertrauen, Zugehörigkeit sind die Stichworte. Einfach sensationell, vor allem das Ende. Sehr schöne Worte, denen schöne Taten folgen mögen. Lasst uns unsere Welten ändern. Es geht also nicht um "DIE" Welt. Die gibt es nämlich so gar nicht. Es geht jeweils um unsere eigenen - teilweise sehr eigentümlichen - Welten. Die Summe aller Welten von allen Menschen mag so etwas wie "eine" Welt ergeben. Es reicht, sich um seine Welten zu kümmern. Dann ändert sich die "eine" Welt ganz einfach mit. Dazu passend ein SWR 2 Beitrag aus dem Jahr 2014 über Martin Buber

11.01.2020 Das Projekt EULE bringt interessante Aussichten für die Vermarktung von Biodiv-Solarpark-Strom. Mit einem sogenannten EULE-Cent kann der geringere Ertrag je Fläche ausgeglichen werden. Details in einer Meldung des PV-Magazine.

11.01.2020 Deutschland tritt dem One-Planet Movement bei. Das 

Eingangsstatement von Bundeskanzlerin Merkel beim "One Planet Summit for Biodiversity". Ich wage ein wenig Wasser in den Wein zu gießen und zitiere Faust/Goethe: "Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube." Ich lasse mich von der Bundesregierung gerne positiv überraschen.

17.12.2020: So langsam setzt sich die Erkenntnis durch, dass Solarstrom die preiswerteste Quelle erneuerbarer Energie ist und künftig noch mehr sein wird. Ein informativer Artikel in Heise-Online berichtet über neue Rekorde, Gründe und warum der Ausstieg aus der Kohleverstromung schneller kommen wird als bisher gedacht.

10. Dezember 2020: Die Landesregierung NRW hält sich nicht einmal an das eigene Klimaschutzgesetz. Darum klagt die Deutsche Umwelthilfe klagt auf Fortschreibung des Klimaschutzplans. Meine Anmerkung: Diese ablehnende Haltung der aktuellen NRW-Regierung findet sich auch im Landesentwicklungsplan wieder, der zum Beispiel Solarparks auf Freiflächen gar nicht gut findet.


"Hupen hilft hier nicht mehr!" Ein Artikel aus der ZEIT Nr. 52 vom 10. Dezember 2020. Lesenswerte Analyse zur Klimakrise auf 7 Seiten. 

Solarparks als Inseln für Biodiversität kommen so langsam in Mode: Die Interessengemeinschaft „Triesdorfer Biodiversitätsstrategie – Biodiversität auf PV-Freiflächenanlagen“ gibt konkrete Empfehlungen für begleitende Maßnahmen beim Bau von Photovoltaik-Freiflächenanlagen. Hier die Pressemitteilung der N-Ergie vom 8.12.2020

KNE (2020): Auswirkungen von Solarparks auf das Landschaftsbild. Methoden zur Ermittlung und Bewertung. 
Kommentar: Es wird in darin u.a. die Einführung eines Biotoptyps "Solarpark" und dessen Diversifizierung gefordert. Ich wünsche mir darüber hinaus die Einführung der Biotoptypen "Biodiv-Solarpark" und "Agrar-PV-Solarpark".

Warum der hoffentlich ambitioniert gemeinte Green-Deal von Ursula von der Leyen in den aktuellen Verhandlungen zur Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) nicht so richtig klima- und umweltfreundlich geworden ist, beleuchtet dieser hintergründige Beitrag in 3sat Makro vom 17.11.2020. Die im Beitrag angesprochene IAW-Studie finden Sie hier.

Solarenergie - besser als Windkraft? SWR 2 Wissen vom 20.10.2020. Ein vielfältiger Einblick in die Vorteile von Photovoltaik.
Mein Interview fand am 12.3.2020 statt. Damals habe ich Biodiv-Photovoltaik (BPV) noch nicht explizit von Agrarphotovoltaik (APV) unterschieden. Das ist aber bezüglich der Auswirkungen auf die Biodiversität sehr wesentlich. 

  •  BPV: Das Ziel eines Biodiv-Solarparks ist eine radikale Landnutzungsänderung von intensiv genutztem Ackerland hin zu sehr extensiv genutztem Offenland. Dadurch entstehen dringend notwendige Biotope zur Erhöhung der Artenvielfalt.
  • APV: Agrarphotovoltaik ist keine Landnutzungsänderung, sondern ein „weiter-so“ im intensiven Landbau. Dieser ist jedoch sehr wahrscheinlich eine der Hauptursachen für den Artenschwund.

Ab in den Süden - Was fasziniert uns an Zugvögeln? - SWR 2 Leben und Gesellschaft vom 15.10.2020. Es diskutieren Prof. Dr. Peter Berthold, Prof. Dr. Josef H. Reichholf, Neil Zink - Schriftstellerin mit Gregor Pabsch. Ein hintergründiger Einblick in das Thema Artenvielfalt und wie die langfristige Perspektive ist.

Die Renaturierung von Teilen des Agrarlandes könnte dazu beitragen, sowohl den Klimawandel als auch den Verlust an biologischer Vielfalt einzudämmen.  Strassburg, B.B.N., Iribarrem, A., Beyer, H.L. et al. Global priority areas for ecosystem restoration. Nature (2020). https://doi.org/10.1038/s41586-020-2784-9. Die NYT vom 14.10.2020 und DLF Forschung Aktuell vom 15.10.2020 berichten.
Das geht in die richtige Richtung, aber die Studie meint vornehmlich Flächen im globalen Süden und es werden nur 2 anstatt 3 Fliegen mit einer Klappe geschlagen, weil das Potential dieser Flächen für die Energiewende offenbar nicht betrachtet wurde. 

"Landwirte sollten die Naturschützer von Morgen werden!" Auf der Suche nach Lebensräumen 3sat Nano vom 14.10.2020. Die Biodiversität nimmt ab, die Insektenzahlen sinken. Vor allem Flug-Insekten sind betroffen. Alexandra-Maria Klein und Lars Krogmann wollen gegensteuern und wissen, wo Insekten am besten überleben.

 

Ökostrom soll Frage der öffentlichen Sicherheit werden, Welt am Sonntag vom 11.10.2020
Das ist logisch und konsequent. Die Energieversorgung der Zukunft aus Erneuerbaren würde sonst nämlich davon abhängen, dass alle immer mit den dafür notwendigen Maßnahmen einverstanden sind. Für die Braunkohle hat man ganze Dörfer weggebaggert - für die Erneuerbaren wird das hoffentlich nicht notwendig sein. Auch möchte ich nicht dabei sein, wenn der Strom für ein paar Stunden nicht aus der Steckdose käme. In diesem Sinne - keep cool and carry on. 

bne Infofilm zu Biodiv-Solarparks -  08. Oktober 2020 

Dr. Tim Peschel erläutert im Biodiv-Solarpark stehend, wie das mit dem Artenschutz im Solarpark funktioniert.

RWE erforscht Stromspeicher in Salzkavernen. Pressemitteilung vom 30.09.2020
Meine Meinung: Richtig viel Strom umweltfreundlich, beliebig skalierbar mit einem Wirkungsgrad von 80 % zu speichern, ist eine feine Sache. Das Zwischenspeichern der volatilen Produktion von EE-Strom ist zwingend notwendig, um überhaupt weiter zu kommen mit dem  Zubau der Erneuerbaren.

Was bringt die Ökostrom-Reform? SWR 2 Wissen vom 09.09.2020

Was läuft schief mit der Energiewende und wie könnte es besser laufen? Neue und spannende Einblicke aus wirtschaftswissenschaftlicher Perspektive.
Es diskutieren: Prof. Dr. Veronika Grimm - Wirtschaftswissenschaftlerin, Universität Erlangen-Nürnberg, Prof. Dr. Uwe Leprich - Experte für Energiewirtschaft, Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlands, Saarbrücken, Prof. Dr. Karsten Neuhoff - Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Moderation: Werner Eckert 



Solarbrief 2/2020 des Solarfördervereins vom 21. Juli 2020:
"Biodiv-Solarparks - Drei Fliegen mit einer Klappe

Solarflächen - Drei Fliegen mit einer Klappe. Der bayerischer Agrarausschuss verabschiedet, dass Solarparks nicht nur für sich selber Ausgleichsfläche sein können, sondern zusätzlich auf den Biotopverbund nach dem Naturschutzgesetz anrechenbar sein sollen. Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt vom 26.06.2020. Der Antrag Drucksache18/6769 vom 27.2.2020 

 Deutschlandfunk Zeitfragen vom 23.06.2020: Biodiv-Solarpark Frauendorf - Wo Klima- und Artenschutz zusammen gehen

Ein Interview der Biologin Christina Grätz mit Cornelia Lichner vom PV-Magazine vom 30.03.2020 

Solarparks können zu naturschutzfachlich hochwertigen Biotopen werden. Ein Interview mit Ralf Schnitzler in Top Agrar vom 20.03.2020

Studie: "Solarparks ein Gewinn für die Biodiversität"  Eine Untersuchung zur Artenvielfalt in Solarparks. Herausgegeben vom Bundesverband Neue Energiewirtschaft bne November 2019 (Langversion), März 2020 (Kurzversion).